Tag : craft-bier

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Ein Abend mit Bier – Bierfabrik Berlin im Studio 8

Über die Bierfabrik Berlin hatten wir ja schon diverse Male berichtet. Die Jungs und Mädels sind sehr aktiv und eigentlich überall dabei, wo es um gutes Bier geht. Parallel dazu gibt es aber auch die hauseigenen Veranstaltungen.

Monatlich gibt es den so genannten ‚Abend mit Bier‚: Dabei laden die Bierfabrik und das Studio 8 zu Craft Beer und Musik. Die Kühlschränke sind ausschließlich mit Craft gefüllt, Fernsehbier muss sich im Hinterzimmer verstecken.

Der Hintergrund des ganzen ist so einfach wie einleuchtend: Das Studio 8 war die erste Bar, in der die Biere der Bierfabrik – damals noch Beer4Wedding – angeboten wurden. Außerdem ist das Bierfabrik Team eh gerne dort unterwegs, daher passt es umso besser.

Um das Privileg, an diesem Abend die Kühlschränke selbst befüllen zu dürfen, nicht allein zu nutzen, werden auch immer unterschiedliche Brauereien eingeladen sich mit Ihrem Bier zu beteiligen.

Geplant werden die Abende immer zum dritten Donnerstag des Monats, auch wenn es nicht unbedingt immer damit klappt. Den Zeitraum um diesen Tag solltet ihr daher am besten im Auge behalten. Den genauen Zeitpunkt findet ihr immer rechtzeitig vorab auf der Facebook Seite der Bierfabrik.
Neben dem Bier ist es zudem eine gute Gelegenheit, mal die Leute hinter dem Bier zu treffen. 

Preislich finde ich es angemessen, wobei die Preise aber natürlich auch etwas schwanken können. So liegt ein Bier meist um die 3,50€ pro Flasche – dafür bekommt man in einigen Bars nicht mal ein kleines Industriebier.

Noch einmal in kürze die wichtigsten Daten:

Wo?
Studio 8
Grüntaler Straße 8
Berlin-Wedding

Wer?
Bierfabrik Berlin + wechselnde Gäste

Wann?
Dritter Donnerstag des Monats (Kann variieren)

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Festival der Bierkulturen, Take 6.

Köln – die viert größte Deutsche Stadt. Bekannt für seinen Dom und natürlich für viele weitere Dinge, wie die Liebe seiner Einwohner zum Karneval und die hohe Dichte an Medien-, Fernseh- und Musikunternehmen. Aber es gibt weiteres, dass zu Köln unbedingt erwähnt werden muss. Auch wenn noch einige Monde vergehen werden, möchten wir jetzt schon mal auf das 6. Festival der Bierkulturen hinweisen, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Der Termin steht schon fest und zwar wird es am 30. und 31. Mai 2015 in Köln-Ehrenfeld stattfinden. Ins Leben gerufen und organisiert von der Helios Brauerei. Folgende Fakten sind aktuell bekannt:

Wann: 30. und 31. Mai 2015
Wo: Köln-Ehrenfeld, Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
Venloer Straße 429 in 50825 Köln

Kosten: Eintritt 5€ Pro Tag, Degustationsglas inklusive

Sobald es weitere Infos gibt, werden wir euch diese in Form von Updates dieses Beitrages natürlich mitteilen.

Wir waren beide leider noch nicht auf einem der vorherigen 5 Festivals aber wir haben natürlich einige Reviews dazu gelesen. Wie zum Beispiel dieses auf im Blog der Brauerei Brunnenbräu. Schön geschrieben und natürlich lässt der Inhalt erahnen, dass auch das 6te Festival sicher ein voller Erfolg werden wird. Also macht euch am besten schon mal ein dickes rotes Kreuz in euren Kalendern.

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Pre-Opening im Bierlieb Friedrichshain

Der vergangene Freitag war so ein Tag, an dem irgendwie alles richtig lief. Erst ein sehr interessantes Treffen in Mariendorf, mehr dazu später, danach dann direkt zum Pre-Opening im Bierlieb.

Ab 16:00 Uhr ging es los und schon vom weitem konnte man erkennen, dass am Bierlieb was los ist. Vor dem Geschäft stand ein Bierwagen in dem man kostenlos, Probiershots bekommen hat. Gerade für Craft Beer Neulinge eine schöne Möglichkeit verschiedene Biere zu testen und nicht gleich die Lampen an zu haben.

Als nächstes haben wir dann mal das Geschäft selber unter die Lupe genommen. Von der Auswahl her würde ich glatte 8 von 10 Punkten geben, denn auch wenn die Ladenfläche auf den ersten Blick nicht allzu groß wirkt, ist es clever eingerichtet und bietet somit ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Sortiment. Optisch erinnert es an eine typische Weinhandlung mit alten Holzkisten die zu Regalen zusammengesetzt wurden. Wir wurden sehr freundlich empfangen und die Preise waren auf den ersten Blick stimmig. Ganz genau habe ich nicht drauf geachtet, da ich mir lediglich eines der kalten Biere aus einem der kleinen Kühlschränke genommen habe, die im Laden verteilt sind und mir den Rest des Sortimentes nur betrachtet habe. Im Geschäft selber erfuhren wir dann auch, dass es hinten im Hof noch weiter geht.

Sowas lassen wir uns nicht zweimal sagen und klar sind wir dann erstmal schauen gegangen. Der Innenhof war voll mit Menschen. Klar, das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Szene und einige offenkundig Craft interessierte. Und dann leuchteten auch schon zum zweiten mal unsere Augen. Denn es gab draußen an der Theke nicht nur nette Bedienungen, sondern neben ausgewählten Flaschenbieren aus dem Kühler auch zwei Fassbiere. Das Dark Roast von vandeStreek ein herrliches Stout und das  Cat IPA von Ausesken, wie der Name schon sagt ein IPA. Auch von dem war ich äusserst begeistert.  Und auch das Fassbier war um sonst. Dafür war es dann allerdings auch relativ schnell vergriffen und der Nachschub dauerte etwas. Aber was solls, dafür gab es dann ja noch diverse Flaschenbiere.

Zu Essen gab es auch. Allerdings war ich mit trinken beschäftigt und habe mich nicht um das Essen gekümmert. Kredenzt wurde Smoked Beef im Baguette für lediglich 5,- EUR. Ausgesehen hat es auf jeden Fall sehr gut:) Aber vielleicht mag ja einer von euch ja in die Kommentare schreiben, wie das Essen war?  Im hinteren Bereich war dann auch das zu sehen, was zukünftig die Brauerei werden wird. Ein bisschen Equipment stand auch schon rum, aber sonst war noch nicht viel zu sehen.

Desweiteren wurden auch Biertastings angeboten, an denen wir aber auch nicht teilgenommen haben, da wir irgendwie die Zeiten verrafft haben. Tja, so ist das wenn man wie ein Kind um Süßigkeitenladen durch die Gegend springt. Aber die Tastings wird es auch weiterhin zu bestimmten Terminen geben.

Ihr seht, alles in allem waren wir durchaus positiv Überrascht und wer nicht am Pre-Opening teilnehmen konnte, hat auf jeden Fall einiges verpasst. Aber geht auf jeden Fall mal hin. Ob zum einkaufen oder zu einem Tasting. Es lohnt sich. Und Gründer Holger und sein Team werden sich auf euch freuen. Und seit gestern, den 13.10.2014, ist auch offiziell eröffnet. Wir sind uns sicher, dass wir den einen oder anderen von euch da wiedersehen werden.

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Und an die Kritiker: Uns ist bekannt, dass es auch einige sehr kritische Stimmen gibt, die dem ganzen weniger positiv gegenüber stehen. Da uns aber weder die Hintergründe hierzu bekannt sind, noch selbst Grund zur Klage haben, bleibt dieser Part hier außen vor. Gern hören wir uns aber auch bei einem Bier oder zwei die Hintergrundgeschichte dazu an.

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Kaschk: Berlins jüngste Craft Bier Bar

Ok, zugegeben, die Überschrift stimmt nicht ganz. Denn noch ist das Kaschk nicht Berlins jüngste Bar, sondern erst ab dem 19.09.2014, wenn sie offiziell eröffnet.

Ich konnte allerdings schon bei einer Pro-Opening-Party einen Blick hinein werfen und einen (kleinen) Teil des Biersortiments probieren. Dabei konnte ich mich auch ein bisschen mit Anders, dem Manager bzw. Chef des Kaschk unterhalten.

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Fangen wir mal vorne an: Am Freitag den 12.09. und Samstag den 13.09. gab es Pre-Opening-Partys im Kaschk, zu denen über die Kaschk Facebook Seite eingeladen wurde. Am Samstag ging es also hin, punkt 18 Uhr zur Eröffnung waren wir vor Ort. Praktisch: Mit seiner Lage direkt am U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz ist es perfekt erreichbar. Alternativ ist man auch vom Alex aus zu Fuß in 5 Minuten dort.
Der erste Eindruck? Die Fenster sind noch zugeklebt, nur die Schrift auf der Eingangstür verrät, dass wir richtig sind. Beim Betreten merkte man dann auch direkt, dass es noch eine halbe Baustelle ist. Es riecht nach Farbe, frisch gesägtem Holz, die teils selbstgebauten Tische sehen noch komplett unbenutzt aus. So eine jungfräuliche Bar hat man selten.

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Da wir so früh waren, war es noch entsprechend leer. Um genau zu sein waren wir neben einer Amerikanerin (?) die einzigen Gäste. Aber macht ja nix, mehr Zeit und Platz für uns, uns mal in Ruhe umzusehen. Die beworbenen Tisch-Shuffleboards sieht man anfangs gar nicht, denn die sind im Keller versteckt.

Aber weiter gehts mit dem Bier. Die Zapfanlage war leider noch nicht fertig, somit gab es nur Flaschenbier – abgesehen von einem Fass Rothaus Tannenzäpfle, das als Freibier an die ersten Gäste verschenkt wurde. Über der Theke dann die in Craft Bier Bars obligatorischen Schiefertafeln mit den verfügbaren Bieren. Der erste Schock: BrewDogs Punk IPA sollte 8€ kosten. Zum Glück nur ein Fehler, da das Kassensystem aus Schweden stammt und teilweise die dortigen Preise verwendet hat. Das System sorgte im Laufe des Abends noch weiter für verwirrung, aber dazu komme ich später. Auch auf den zweiten Blick Ernüchterung: nur wenige Craft Biere auf der Tafel, daneben ein paar deutsche Standardbiere. Wohl für die konservativen Gäste.

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Aber: Es gab doch noch mehr Bier! Zum Glück. Man musste einfach nur die sehr netten Bartender fragen, welche Flaschenbiere denn noch verfügbar sind. Das waren eine ganze Menge, beispielsweise ein breites Mikkeler Sortiment oder auch dänisches To Øl. Von leichtem Witbier bis hin zu starken IPAs war alles vertreten. Man merkte nur, dass die Mitarbeiter noch nicht so lang im Bereich Craft Bier unterwegs waren, da sie auch häufig nachsehen mussten, was sie da überhaupt für Biere verkaufen. Auch waren die Kühlschränke etwas zu kalt eingestellt, sodass man das Bier teils erstmal etwas stehen lassen musste damit es wärmer wird. Aber hey, eigentlich hat die Bar noch nicht einmal eröffnet, von daher 😉 Es kamen auch immer wieder nachfragen, wie denn das Bier war, nach den persönlichen Favoriten, wonach es geschmeckt hat. Sie waren also sehr bemüht und interessiert, was mir gut gefallen hat.

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Ein kleiner Haken muss aber kommen: Ein paar der Mitarbeiter sprechen nur Englisch, andere Deutsch und Englisch und ich bin mir sicher dass auch Schwedisch von dem einen oder anderen gesprochen wird. Für mich ist Englisch kein Problem, aber ich finde ihr solltet es wissen.

Soweit so gut. Schönes Ambiente, gute Bierauswahl, nette Mitarbeiter – klingt perfekt, oder? Nicht ganz, denn ein Punkt wäre da noch: Die Preise. Wie anfangs erwähnt gab es teils noch Probleme mit dem Kassensystem, sodass wir zeitweise auch mal 9€ für ein Bier bezahlten, aber das ist nicht der Punkt. Auf Nachfrage bekamen wir die Differenz dann auch direkt zurück.
Dennoch sind die Preise recht hoch, die Mikkeler Biere z.B. rangieren im Bereich von 5€ bis 6,50€, amerikanische Biere lagen teils noch darüber.

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Auch das Fassbier wird preislich irgendwo zwischen 4,50€ und 6,50€ liegen für 0,33l, je nach Bier. Anfangs wird es auch nur die eine Größe geben, für später – wann genau konnte Anders noch nicht sagen – sind dann aber auch kleinere Größen und Probiertablets mit 0,1l Gläsern geplant.
Wenn ich das ganze mit dem Hopfenreich vergleiche, bei dem die meisten Biere in 0,2l Größe bei 2,50€ lagen, sind die Preise schon recht hoch.
Ich denke hier braucht die Crew um das Kaschk einfach noch etwas Feintuning und Kalkulation. Allerdings muss man auch zugute halten, dass fast alle Biere importiert sind und daher automatisch auch teurer. Ein Crew Republic Drunken Sailor lag im Kaschk beispielsweise bei fairen 3,50€.
Außerdem: In einigen Bars zahlt man selbst für ein billiges Fernsehbier schon 3-4€. Dafür gibts zwar meist 0,5l, dafür ist das Zeug aber auch nicht mehr als aromatisiertes Wasser.
Wie sich das ganze entwickelt muss man im Auge behalten, die Probiertablets wären für mich auf jeden Fall ein Grund öfter dort vorbei zu schauen. Schließlich braucht man nicht immer 0,3l um ein Bier zu probieren – 0,1l reichen auch locker aus. Vor allem weil man dann nicht so schnell einen im Tee hat 😉

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Zusammengefasst war es ein schöner Abend und ich denke ich werde dort öfter mal einkehren. Vor allem das super motivierte und freundliche Team hat mir sehr gefallen. Auf Kritik und Anregungen wie dem zu kalten Bier wurde auch direkt reagiert.
Wirkliche Negativpunkte fallen mir daher nicht ein, außer eben der üblichen Probleme eines Pre-Openings bzw. einer komplett neuen Belegschaft. Die Preise sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits ist Craft generell etwas teurer, andererseits muss man eben schon etwas mehr Geld als üblich für den Abend einplanen. Das muss also jeder für sich entscheiden.

Und damit ihr auch wisst wo ihr ab 19.09.2014 hin müsst hier noch die komplette Adresse:

Kaschk
Linienstr. 40
10119 Berlin

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz oder S/U-Bahnhof Alexanderplatz

Galoppers Herbst-Braufest in Hamburg

Wieder einmal blicken wir etwas neidisch nach Hamburg. In Sachen Craft Beer holt Hamburg immer weiter auf zu Berlin, ist mittlerweile auch fast schon ebenbürtig wie ich finde. Daher gibt es dort auch immer mehr entsprechende Veranstaltungen und als nächstes steht das Galoppers Herbst-Braufest am 06.09.2014 an.

Viele verschiedene Biere von insgesamt 10 Brauereien könnt ihr dort verkosten, welche Biere es genau sein werden wird aber noch nicht verraten. Der Eintritt ist mit 5 Euro moderat, das Bier kostet aber verständlicherweise auch noch extra. Genauere Preise werden aber nicht genannt. Da von „einem kleinen Obulus“ die Rede ist, gehe ich mal von dem üblichen Euro pro 100ml aus.

Die Brauereiliste liest sich auf jeden Fall schon mal sehr gut:

Kehrwieder Kreativbrauerei
Brewcifer
Buddelship Brauerei Hamburg
Mikkeller
ROLLBERGER
O’Hara’s Irish Craft Beers
Brausturm
Mac Ivors Cider Co.
Onkel Bier
BrauKunstKeller

Das ganze findet in der Bar ‚Galopper des Jahres‘ am Schulerblatt 73  in 20357 Hamburg Statt – los geht es ab 14 Uhr.
Die Location ist übrigens nicht nur irgendeine Bar, sondern Teil des Kulturzentrum 73. Dieses grenzt direkt an die ‚Rote Flora‘ und hat auch schon einige Geschichten zu erzählen.
Wer mehr über die Geschichte erfahren will kann dazu beim Bierguerilla oder bei Brunnenbräu vorbeischauen.

Noch einmal kurz und knackig alle Daten:

Wo?
Galopper des Jahres
Schulerblatt 73
20357 Hamburg

Wann?
06.09.2014
14-20:00 Uhr

Schade dass wir nicht vor Ort sein können – daher trinkt einfach mal für uns mit 😉

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18. Internationales Berliner Bierfestival 2014

Kommendes Wochenende steht das Global Craft Beer Festival Berlin 2014  an, dicht gefolgt vom 18. Internationalen Berliner Bierfestival oder wie der Berliner sagen würde: Die Biermeile.  Daher heißt es auch vom 01.08.2014 bis zum 03.08.2014 an der Karl-Marx-Allee Biere vom feinsten. Denn das diesjährige Motto heißt: „Craft Beer – Handwerklich gebraute Bierspezialitäten.“ Natürlich unser Lieblingsthema und wir werden sicher dort sein.

Bei ca. 2400 Bierspezialitäten von 340 Brauereien aus 87 Ländern, ist die Auswahl sehr groß, mal sehen ob wir alle schaffen 😛 . Zudem wird es 20 Bühnen mit Livemusik geben, welche sich über die 2,2 Km Gesamtstrecke verteilen. Es wird also immer für genug Unterhaltung gesorgt sein. Aufgrund der Länge übrigens auch der Name Biermeile, nebenbei ist es zudem der längste Biergarten der Welt.

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Damit man auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit hat, viele verschiedene Biere zu probieren ohne gleich in den Seilen zu hängen, gibt es auch dieses Jahr wieder den traditionellen Pro(Bier)Krug. Das ist letztlich einfach ein kleinerer Bierkrug mit nur 0,2l Inhalt, um möglichst viele Biere probieren zu können.

Wie jedes Jahr gibt es auch dieses mal vier Festbiere, dabei handelt es sich um vier verschiedene deutsche Craft Biere:

BIERoLo light vom Frankenwälder Brauhaus, gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot

Wipprator Festivalbier der Traditionsbrauerei Wippra, ein traditioneller, Malzlastiger Doppelbock

Atlantik Ale der Störtebeker Braumanufaktur, ein kräftig gehopftes Ale

COCO D´OR der SchwarzwaldGold Braumanufaktur, ein säurelastiges Spezialbier, angelehnt an die Berliner Weisse

Ich glaube größer könnten die Unterschiede zwischen den Bieren kaum sein, aber das ist auch gut so. So erhält man direkt einen Einblick in die Vielfalt des Bieres.

Zu guter letzt natürlich noch die Öffnungszeiten und der Weg dorthin:

Freitag, 1. August: 12 bis 24 Uhr
Sonnabend, 2. August: 10 bis 24 Uhr
Sonntag, 3. August: 10 bis 22 Uhr

Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

U5 bis Straußberger Platz, Weberwiese oder Frankfurter Tor
Straßenbahn 21 oder M10 bis Frankfurter Tor
Buslinie 21 bis Frankfurter Tor

Teilnehmer sollten vorab auch einen Blick auf die Festivalordnung werfen und immer daran denken: Bier ist ein Genuss- und kein Rauschmittel! Also übertreibt es nicht 🙂

 

 

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Das Getränkefeinkost Berlin

Wir wollen euch ja auch einen vollen „Angetrunken“ Bereich hier im Blog präsentieren und natürlich auch die Läden ein wenig näher vorstellen, die hier in Berlin verschiedene Craft- und natürlich auch deutsche sowie internationale Biere anbieten. Letzter Freitag bot sich hierzu an. Also raus aus dem Büro und ab inne U1. Auf zur Warschauer Straße! Denn dort wollten wir uns völlig uneigennützig auf die Jagd nach kleinen exotischen Bieren begeben.


Unser untrüglicher Spürsinn führte uns dann genau zum Ziel, der Boxhagener Straße 24 in Berlin. Und zwar in den wirklich schönen Laden Gestränkefeinkost Berlin. Wir bevorzugen Schusters Rappen und daher sind wir von der S/U-Bahn Station Warschauer Straße auch gelaufen. Der Weg nahm nicht mehr als 5-10 Minuten in Anspruch und sollte ja für die wenigsten ein Problem sein. Wer mag, kann natürlich auch bis zur U-Bahn Frankfurter Tor fahren oder die Tram 21 bis zur Haltestelle Niederbarnimstraße. Dann ist der Fußweg auch was kürzer. Falls sich jemand schnell vor der Arbeit ein paar Biere holen will, der hat hier leider nicht die Möglichkeit dazu. Die Öffnungszeiten des Getränkefeinkost Berlin sind:

Mo.-Fr. 13:00-20:00 und Sa. 11:00-20:00

Der erste Eindruck: Ein sauberer und gut geordneter Laden, mit recht ordentlicher Auswahl. Gleich wenn man den Laden betritt, steht man quasi von der schönen großen Theke. Links und rechts an der Wand befinden sich Kühlschränke in denen man ein schönes kaltes Bier findet, sollte man sich erstmal die Kehle anfeuchten wollen.

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Von der Theke aus links befindet sich der Durchgang in den nächsten Raum in dem man Regale gefüllt mit Craft Bieren, deutschen und internationalen Bieren, Cider(Cidre), Wasser uns Limosorten findet.  Wir haben uns lediglich mit der Auswahl an Bieren beschäftigt, sind uns aber sicher, dass die Liebhaber der anderen Getränke hier auch voll auf Ihre Kosten kommen werden.  Die rechte Seite des Raumes und ein Teil der hinteren Regale widmen sich dem Bier. Auf der linken Seite des Raumes findet man eher die anderen Getänke. Die Preise für Craft Bier sind vollkommen normal und angemessen.
Sinnvolles Gimmick: Wer in Ruhe nach mehreren Getränken stöbern will, nimmt sich einfach einen kleinen Einkaufskorb. Jeweils eins der Körbchen in der Hand, haben wir um die 20 verschiedene Biere eingepackt und kamen zusammen auf ungefähr 55,- EUR. Wir werden das jetzt nicht genau auflisten, zu den einzelnen Bieren folgen noch ein paar Worte im Bereich „Angetrunken“.

Zusammengefasst:

Von außen schlicht, aber dennoch sehr schön anzusehen. Auf der kleinen Bank vor dem Laden begrüßte uns ein kleiner Hund, in dem er zumindest mal den Kopf hob. 🙂 Von innen macht der Laden einen äußerst gepflegten und gut organisierten Eindruck. Da wir es uns natürlich nicht nehmen lassen konnten den Herrn hinter der Theke zu versuchen in ein Gespräch zu verwickeln, taten wir das auch. 🙂 Wir wurden sehr nett empfangen und behandelt. Auf Nachfragen zu verschiedenen Themen reagierte man sehr freundlich während die Antworten sehr ausführlich ausfielen. Die Auswahlen an Craft Bier und den anderen Bieren ist ordentlich und die Preise, wie schon erwähnt angemessen. Ich kann eigentlich nichts negatives am Getränkefeinkost Berlin finden und kann euch daher nur sagen; ein Besuch ist Pflicht.

Für Leser aus Magdeburg. Es gibt auch bei euch ein Getränkefeinkost.

Getränkefeinkost Magdeburg
Warschauer Str. 20
39104 Magdeburg

Hier können wir leider noch nicht mit Erfahrungswerten dienen, ist der Laden aber vergleichbar mit dem hier in der Hauptstadt, dann solltet Ihr dort auf jeden Fall mal einkehren.