Auf ein Wort mit Greg Koch

Wie wir ja im Beitrag zum Bierlieb bereits angedeutet haben, waren wir vor kurzem mal in Mariendorf, um uns dort etwas umzusehen. Genauer gesagt waren wir in der künftigen Stone Brewing Co. Brauerei und haben uns dort ein bisschen mit Greg Koch, Gründer und Inhaber von Stone, unterhalten. Raimund war leider Krank zu dem Zeitpunkt, weshalb er nicht mit aufs Video wollte. Das Schniefen, Niesen und Husten will man auch nicht unbedingt hören/sehen ;).

Ich muss ja vorweg sagen, dass ich doch recht Nervös war, wie man auch erkennt, also erstmal schön die Einleitung versemmelt 😉 . Das erste richtige Interview – wann macht man sowas sonst schon? – und dann direkt mit dem Gründer einer der größten US Craft Brauereien. Daher entwickelte sich das ganze am Ende eher in ein normales Gespräch, aber dennoch wollen wir es euch natürlich nicht vorenthalten. Zum jetzigen Zeitpunkt, nach ein paar Bier mit Greg der einem in Berlin immer wieder begegnete, wäre ich vermutlich auch gelassener gewesen während des ‚Interviews‘. Aber genug geschrieben, jetzt könnt ihr meinem Gestammel einfach zuhören ;).

Ich hoffe mal, dass ich auch einige für euch interessante Fragen stellen konnte.

Aber nach dem Video ist vor dem Abend… oder so in der Art. Als wir gerade los wollten überraschten uns Greg und Ian – Chief of Staff und Gregs rechte Hand bei Stone – noch mit einem Stone ‚Enjoy by‘ Double IPA und der Frage, was denn so in Berlin an dem Abend noch los ist. Kurzum: Das Bierlieb stand an und so kamen die Beiden direkt mit Richtung S-Bahn und man konnte noch ein bisschen weiter über die Pläne oder auch einfach belangloses Zeug reden.

Sehr faszinierend fand ich den Moment, als die beiden realisierten, dass rund um die Brauerei überall wilder Hopfen wächst. In Berlin keine Seltenheit, in Kalifornien aber offenbar schon. Wir kamen daher nur langsam voran, da an jedem neuen Busch erstmal Dolden gepflückt und ausgiebig daran gerochen wurde. Die beiden werteten das auch direkt als gutes Omen für die Brauerei-Pläne.

Alles in allem auf jeden Fall ein gelungener Tag. Mal das Gelände betrachten, auf dem bald Bier gebraut wird, die Menschen dahinter kennen lernen und nebenbei auch noch Hopfen pflücken :).

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